"Wir haben Profil!"

"Profil" –
Die Informationsschrift unserer Gemeinde –
in einer Pfarreiengemeinschaft mit Profil!

Unsere Gemeinde lebt von vielen Menschen, die ihr ein Profil verleihen, ein konkretes Gesicht geben, Zeugnis ablegen durch ihr Mitdenken und Mittun in den unterschiedlichsten Bereichen. Sie drücken unserer Gemeinde dadurch einen unverzichtbaren Stempel auf. Davon immer wieder zu berichten, ist eine der wichtigen Aufgaben unseres so genannten "Profil"-Heftes, welches zweimal im Jahr – zu Pfingsten und zu Weihnachten – erscheint  und dankenswerter Weise durch viele ehrenamtliche Helfer kostenlos an alle Haushalte unserer St. Martinus-Gemeinde verteilt wird.

Als wichtiger Baustein der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit unserer Pfarrgemeinde enthält es neben vielen Berichten und Bildern aus dem Gemeinde-Leben jeweils auch einen ausführlichen Terminkalender für das kommende Halbjahr. In den vergangenen Jahren ist das Heft zu einer verhältnismäßig umfangreichen Broschüre herangewachsen mit Platz für Hintergrundberichten und Interviews zu aktuellen Schwerpunktthemen und auch überörtlichen kirchlichen Ereignissen. 

 Das "Profil" wird auf dieser Seite auch als PDF-Datei veröffentlicht. Mit dem kostenlosen Acrobat Reader können Sie alle Texte am Bildschirm lesen und auf Wunsch auch ausdrucken. Viel Freude beim Lesen!

 

Profil 27

profil 27

Hier besteht die Möglichkeit, das Profi-Ausgabe Nr. 27 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:

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Vorwort

 

Liebe Gemeinde!

als wir mit dem Arbeitstitel „Wallfahrten“ die Planung für dieses Profil-Heft aufnahmen, haben wir nicht gedacht, wieviele Menschen aus Hagen aus unterschiedlichsten Gründen mit Wallfahrt und dem Pilgern regelmäßig zu tun haben. Beim Sammeln der Ideen und vielen Gesprächen wurde das Thema viel weiter, inhaltsreicher und tiefer als wir vermutet hatten. Wir entdeckten Menschen, die Traditionen pflegen (nicht nur der Tradition wegen...), wir sprachen mit Menschen, die das Pilgern für sich entdeckt haben und hörten sehr persönlichen Erfahrungen des „auf dem Weg seins“.

Während Sie in diesem Heft lesen, sind unzählige Menschen als Pilgerinnen und Pilger unterwegs – nicht nur nach Santiago de Compostella. Pilgern ist in. Früher spielten religiöse Gründe für das Unterwegs sein eine Rolle. Man ging einen weiten beschwerlichen Weg, um Buße für begangene Sünden zu tun oder um Gelübte (religiöse Versprechen) zu erfüllen. Andere erhofften sich von den Strapazen Heilung von Leib und Seele. Oder man wollte seinen Glauben vertiefen. Heute sind solche Gründe von geringerer Bedeutung. Laut einer Studie pilgern gerade mal 23 % aus religiösem Anlass. Viel stärker sind inzwischen andere Gründe (Psychologie Heute, Februar 2014): 52 % möchten durch das Pilgern zu sich selbst finden, andere (40 %) möchten sich aus dem Alltag ausklinken, fast ebenso viele versprechen sich innere und äußere Stille (39 %). Der Sozialwissenschaftler Christian Kurrat hat sich mit dem „Pilgern“ näher befasst und beschreibt fünf Pilger­typen:

  1. Die Bilanzierer nutzen den Weg, um Rückschau auf ihr Leben zu halten.
  2. Die Krisenbewältiger werden durch Tod, Trennung, Arbeitsplatzverlust oder ähn­liches auf den Weg gebracht.
  3. Die Auszeitnehmer wollen dem Alltagsstress entkommen und ihr Leben entschleunigen.
  4. Die Übergangs­pilger befinden sich an einer Schwelle in ihrem Leben. Für sie beginnt etwas Neues, was in Ruhe bedacht sein will.
  5. Und die Neustarter wollen nach einer längeren Phase von Leid und Trauer dieses Kapitel bewusst abschließen und das Leben neu beginnen.


Alle Pilger erleben dabei die Reduzierung auf das Wesentliche / die Erfüllung von Grundbedürfnissen: gehen, ausruhen, Wäsche waschen, essen, trinken, schlafen. Während des Gehens kann ich meinen Gedanken nachgehen. Und immer wieder besteht die Chance mit Weggefährten ins Gespräch zu kommen. Schon erstaunlich mit wie wenig wir auskommen, wenn es darauf ankommt.

  • Von Kindesbeinen an ist unsere Gemeindereferentin Andrea Puke mit der Telgter Wallfahrt vertraut. Jedes Jahr auf’s Neue ist sie dabei. Sie berichtet uns.
  • Der Wallfahrtsverein in Gellenbeck berichtet von seinem Jubiläum und wagt einen Blick in die Zukunft.
  • Auch der Hagener Wallfahrtsverein schreibt von seiner Tradition und schätzt die Zukunftsperspektiven ein.
  • Wir führten ein Interview mit demPfarrer und Probst von Telgte, Herr Dr. Michael Langenfeld, der immer wieder Wallfahrtsgruppen und Pilger in seiner Pfarrei empfängt und mit großer Unterstützung von Telgter Einwohnern die Begleitung dieser Gäste übernimmt.
  • Erstmals 2015 begleitete der damals neue Kaplan Coffi die Fahrradwallfahrt nach Telgte. Das war nicht so einfach, wie gedacht. Davon und von seinen Wallfahrtserfahrungen in seiner Vergangenheit können Sie lesen.
  • Für viele Hagener gehört traditionell die Teilnahme an einer Wallfahrt zum (Glaubens-) Leben dazu. Neben der großen Telgter Wallfahrt gibt es Angebote für Wallfahrten von verschiedenen Vereinen und Verbänden.
  • Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung bietet regelmäßig eine Wallfahrt an und beschreibt, welche Entwicklung dieses Angebot in den Jahren genommen hat.
  • In den Programmen der Katholischen Frauen Deutschland (kfd) in Hagen und Gellenbeck findet sich regelmäßig ein Wallfahrtsangebot. Wir lesen einen Fahrtenbericht und erfahren dabei von der Zusammenarbeit dieser beiden Vereine.
  • Eine junge Hagenerin schreibt von ihrer ersten Taizéreise und dem Versuch, Erlebtes, was ihr wichtig geworden war, in die Heimat zu transportieren.
  • Die Hagenerin Anja Rolf berichtet von ihrer Pilgererfahrung gemeinsam mit ihrem Ehemann nach Santiago de Compostella.
  • Beim Stöbern nach Büchern zum Thema „Wallfahrt und Pilgern“ in unseren Büchereien in Hagen sind wir auf einige Autoren gestoßen, die ihre Pilgererfahrungen zu Papier gebracht haben, darunter auch ein Hagener.

Dachten Sie, das wäre schon alles? Weit gefehlt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit im Hinblick auf alle Wallfahrtsziele und erst recht nicht auf die sehr viel individuelleren Ziele von Pilgern und Pilgergruppen unserer Pfarreiengemeinschaft, lesen Sie noch

  • einen Bericht über die jährliche Wallfahrt der Malteser nach Lourdes
  • und der Wallfahrt nach Lage
  • Daneben finden Sie in dieser Ausgabe kurze interessante Infos, nicht nur
  • rund um das Titelthema, sondern auch rund um unsere Kirchtürme sowie eine Termin­übersicht von Veranstaltungen, ...

Viel Freude beim Lesen und Stöbern durch diese Ausgabe des Profil und frohe Pfingsten wünscht Ihr Redaktionsteam!

 

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Bonusmaterial

Das Thema gestaltete sich so umfangreich, dass nicht alles im Heft Platz finden konnte. Aus diesem Grund haben wir hier für Sie ein wenig Bonusmaterial zusammengestellt:


 

Gemeindereferentin Andrea Puke
gibt Einsteigertipps für die Wallfahrt nach Telgte:

Was ich gebrauche:

  • gut eingelaufene, bequeme Schuhe
  • ein neues Wallfahrtsbuch (gibt es vorab in den Pfarrbüros oder bei der Wallfahrt an den Wallfahrtswagen)
  • Gummiband zum Befestigen der Wallfahrtsordnung im Wallfahrtsbuch und eine durchsichtige Tüte zum Schutz des Wallfahrtsbuches bei Regen
  • genug zu Trinken und vielleicht Traubenzucker
  • Mütze und Sonnenschutz oder selten auch Regenschutz
  • keine Sorge: zu jeder großen Pause gibt es auch die spontane Möglichkeit zur Verpflegung

Was ich nicht tun sollte:

  • Im laufenden Zug stehen bleiben, um mir die Schuhe zuzubinden oder die Wallfahrtsordnung aufzuheben
  • Quatschen, wenn gebetet oder gesungen wird
  • meinen schweren Rucksack den ganzen Weg tragen (Gepäck kann an die Wallfahrtswagen gehangen werden)
  • zu viel über die alten Texte nachdenken, lieber mit dem Herzen dabei sein
  • mich mit kurzer Hose in Oedigenberge ins Gras setzen – Achtung: Zecken

 


 


Herr Reinhard Frauenheim hat uns freundlicherweise zahlreiche Aufnahmen zur Verfügung gestellt:

 

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Archiv-Bilder der Profil-Redaktion aus dem Jahr 2015 von Rupert Wöhrmann:

 

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Hinweis zur Männerwallfahrt 2017 nach Rulle


Am Sonntag, dem 11.Juni 2017  geht es wieder los. Dem Motto folgend „Mit Maria zu Jesus – Die Gottesmutter in der Ökumene“ sind alle Männer unseres Bistums eingeladen zur 84. Männerwallfahrt von Osnabrück nach Rulle. Die Wallfahrt startet um  6.00 Uhr am Dom in Osnabrück und um 6.45 Uhr in Christus-König Osnabrück Haste. Eine weitere Gruppe Männer startet um 7 Uhr in Icker. Um 8.30 Uhr feiern wir am Außenaltar von St. Johannes-Rulle mit  Bischof Franz-Josef Bode die Wallfahrtsmesse. Zudem gibt es für Fahrradfahrer die Möglichkeit mit Gruppen gemeinsam nach Rulle zu fahren. Startpunkte hierfür sind: 5.45 Uhr St.-Johannes-Kirche, Alfhausen;  6.00 Uhr St.-Laurentius-Kirche, Neuenkirchen-Bramsche; 7.00 Uhr jeweils: Dom Osnabrück; St.-Martinus-Kirche, Bramsche; 7.30 Uhr: St.-Josef-Kirche, Hollage. Nach dem Gottesdienst sind alle Männer ins Johanneshaus zum Frühstück eingeladen. Um 11.30 Uhr gibt es den eucharistischen Abschlusssegen in der St. Johanneskirche Rulle. Um 11.45 Uhr starten zwei Busse extra für die Männer von Rulle aus und ermöglichen die Rückkehr zu den Ausgangsorten Christus-König, Haste bzw. Dom Osnabrück bzw. auch nach Icker.


 


 

 
Weitere Links zum Profil-Thema "Wallfahrt & Pilgerschaft":

 

http://www.st-martinus-hagen.de/gruppen/telgter-wallfahrt

Wallfahrt der KAB nach Ungarn 2016

https://www.wallfahrt-nach-telgte.de/

www.wallfahrtsverein-gellenbeck.de

www.bistum-osnabrueck.de/wallfahrten-im-bistum-osnabrueck

https://de.wikipedia.org/wiki/Communaut%C3%A9_de_Taiz%C3%A9

www.taize.fr

www.dom-medien.de (Diözesanpilgerstelle)

http://www.malteser-lourdeswallfahrten.de/startseite.html




 

Feedback

 
Die Profil-Redaktion freut sich über Anregungen, Lob und Kritik zum Heft. Schreiben Sie ganz einfach direkt per Mail an:

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Profil 26

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Hier besteht die Möglichkeit, das Profi-Ausgabe Nr. 26 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:
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Vorwort


2016 12 button gluecksmoment

Liebe Gemeinde!

Bei der Vorbereitung der Weihnachtsausgabe des Profilheftes 2016 war das Thema schnell gefunden. Wir wollten uns mit „Familie“ beschäftigen und dieses mit Blick auf unsere Gemeinde und natürlich „über den Tellerrand hinaus“. Was meinen wir, wenn wir von Familie sprechen? Der Familienbegriff hat sich schließlich gewandelt. Verstehen Jugendliche das gleiche unter Familie wie die Erwachsenen verschiedenen Alters? Welche Bedeutung messen Jugendliche den Werten bei, die mit Familie traditionell verbunden werden?

Das SINUS-Jugendinstitut hat in diesem Jahr eine umfangreiche Studie unter dem Thema „Wie ticken Jugendliche 2016“ veröffentlicht, aus der hervorgeht: „Der Wertekanon der Jugend ist nahezu derselbe wie bei den Erwachsenen und reflektiert die Vielfalt der Orientierungen und Lebensstile einer pluralisierten Gesellschaft. ... Dazu passt, dass insbesondere soziale Werte (Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Anpassungsbereitschaft, stabile Beziehungen) den heutigen Jugendlichen wichtig sind. Das deutet auf eine gewachsene Sehnsucht nach Aufgehoben- und Akzeptiertsein in einer Gemeinschaft, nach Geborgenheit und auch nach Halt und Orientierung in den zunehmend unübersichtlichen Verhältnissen einer globalisierten Welt hin.“

Wenn wir in den Massenmedien Beiträge zum Thema Familie sehen und hören, dann sind diese schwerpunktmäßig verbunden mit Geld, Belastungen, Armut, Einschränkungen und in der Werbung mit Idylle und Klischees.

Das Redaktionsteam war sich sicher, dass all diese Themen global betrachtet zu Familien gehören können. In dieser Lebensform ist nicht alles täglich „eitel Sonnenschein“. Was macht die Familie aus, was gibt uns Kraft, schwierige Momente und Phasen, Anstrengung und auch Belastung im Zusammenhang mit Familie zu gestalten und in ihr aufgehoben zu sein und zu bleiben? Wir nennen das „Glücksmomente“ und fragten HagenerInnen aller Generationen in einer Kartenaktion nach „Glücksmomenten“ im Leben ihrer Familie? Wir sind überwältigt von der Resonanz und den berührenden Aussagen, die wir lesen durften. Eine erste Auswertung der Hagener Befragung zu „Glücksmomente in Ihrer Familie“ lesen Sie in diesem Profil. Daneben planen wir in beiden Gemeinden eine Ausstellung der „Glücksmomente“ – so können wir diese Momente miteinander teilen. Wann und wo diese Präsentation stattfinden wird, erfahren Sie rechtzeitig im Pfarrbrief„eins“.


Herr Pastor Ahrens betrachtet die Heilige Familie mit Blick auf das Erwachsenwerden Jesu. Ein (vielleicht) ungewohnter Blick auf die Heilige Familie.

Mehr als drei Generationen unter einem Dach? Ja, dass gibt es noch. Wir baten eine Hagener Familie in der vier Generationen zusammen leben, uns zu schreiben, was es braucht, damit das Zusammenleben gut gelingen kann.


Der Familienbegriff wird immer wieder in Verbindung gebracht mit „ein Zuhause haben“. Nicht alle haben dieses Zuhause in der traditionellen Familie. Wir besuchten Menschen „in einem etwas anderen Zuhause“, waren sehr bewegt und berichten darüber.


Daneben haben wir das Thema „Gut, dass wir einander haben – Familie im Fokus“ von anderen Seiten betrachtet: Was alles von Familie erwartet wird. Wenn wir das lesen gilt es zu berücksichtigen, dass diese gesellschaftlichen Erwartungen an alle Familienformen gerichtet sind, wenngleich sie mit sehr unterschiedlichen Ressourcen und Möglichkeiten unterwegs sind.


Was unsere katholische Pfarreiengemeinschaft in Hagen anbietet, um Familien zu unterstützen und zu begleiten, lesen Sie in einem weiteren Beitrag.

Eine gute Form wie Eltern sich gegenseitig stärken, Familien miteinander unterwegs sind und viele Ereignisse teilen, sind Familienkreise. Aus Mariä Himmelfahrt haben sich Familienkreise gemeldet, und uns mitgeteilt wie sich ihre Gruppen entwickelt haben. Das könnte ein Anstoß sein, über die Gründung eines Familienkreises nachzudenken.

Erinnern Sie sich? In diesem Jahr war unser Bischof Dr. Franz-Josef Bode als einer von drei deutschen Bischöfen bei der Familiensynode in Rom. Viele Erwartungen aus Deutschland (und nicht nur von dort) hatte er im Gepäck. Was daraus geworden ist, was es interessantes rund um so ein besonderes Ereignis in Rom gibt, wollten wir von unserem Bischof wissen. Wir haben ihn im Bischofshaus in Osnabrück besucht und befragt. Das Interview mit unserem Bischof Dr. Bode lesen Sie auf Seite 10.


Dieses Profilheft erscheint kurz vor Weihnachten. Familie und Weihnachten gehören irgendwie zusammen, oder? Verschiedene HagenerInnen sagen uns, was Ihnen zu Weihnachten heilig ist. Ob darin auch Familie vorkommt, lesen Sie unter der Rubrik „Umfrage“.

Wie können wir den Heiligen Abend ge-stalten? Wir geben Gestaltungstipps für die Feier im Kreise der Familie auf Seite 28.


Selbstverständlich finden Sie im Profil alle kirchlichen Veranstaltungen rund um Weihnachten und eine Terminübersicht bis Pfingsten 2017.

Übrigens: Veröffentlichungen von Ehejubiläen und Geburtstagen gehörten bisher ins Profil. Mit Blick auf strengere datenschutzrechtliche Bestimmungen verzichten wir auf die Veröffentlichungen im Profil. Wir werden ab 2017 in unserem wöchentlich erscheinenden Pfarrbrief unserer Pfarreiengemeinschaft „eins“, die in der Woche anstehenden Geburtstage (18., 75., 80., 85. ab 90. jährlich) und Ehejubiläen aus beiden Gemeinden mit Vor- und Zunamen veröffentlichen. Sollten Sie die Veröffentlichung ihres besonderen Tages nicht wünschen, melden Sie sich bitte in ihrem Pfarrbüro.

Adolph Kolping wird folgendes Zitat „Vom Wert der Familie“ zugesprochen: „Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.“ – Sicher ein Zitat, dass zu Gesprächen und Diskussionen einlädt. Da gute Gespräche bei der Befragung der HagenerInnen als „Glücksmomente“ bezeichnet werden, freuen wir uns, dass wir dazu die eine oder andere Anregung in diesem Profilheft geben können!


Viele Glücksmomente in der Familie und ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Ihnen Ihr ehrenamtliches Profil-Redaktionsteam!

 

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Die Profil-Redaktion freut sich über Anregungen, Lob und Kritik zum Heft. Schreiben Sie ganz einfach direkt per Mail an:

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Nachtrag

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... aus unserer Postkartenaktion für das Profil 26 ist die Ausstellung "Glücksmomente" geworden!

.... alle Infos dazu finden Sie auf dieser Seite.

 


 

 

 

Außerdem berichtete der "pfarrbriefservice.de" ausführlich über unsere Aktion als "best-practice"-Beispiel:

 

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Beitrag auf Pfarrbriefservice.de vom 21. Juni 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Profil 25

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Hier besteht die Möglichkeit, das Profi-Ausgabe Nr. 25 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:
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Vorwort

 

Liebe Gemeinde!

Die Pfingstausgabe des „Profil“ steht unter dem Thema „Gottes Geist sei Dir Trost – Trauer und Bestattungskultur im Wandel“. Ein vielen vertrautes Kirchenlied zu Pfingsten heißt „Heilger Geist o Tröster mein“ (Gotteslob Nr. 785) und jede Strophe dieses Liedes beginnt mit diesen Worten. Dass wir Trost finden im Glauben und begleitet werden von lieben Menschen wünschen wir uns, gerade wenn wir jemanden auf seinem letzten Weg begleiten, um ihn/sie trauern, ihn/sie vermissen... Im März diesen Jahres wurde auf dem Waldfriedhof das Kolumbarium eingeweiht  – ein Foto davon sehen Sie auf der Titelseite dieser Profilausgabe – und die ersten Toten fanden dort bereits ihre Ruhestätte. Damit begleitet die Gemeinde eine Veränderung in der Trauer- und Bestattungskultur, von der wir glauben, dass es sich lohnt, diese mit ihren Auswirkungen bewusst zu betrachten.Sie lesen in diesem Profilheft der Pfarreiengemeinschaft Hagen mit den Gemeinden St. Martinus und Mariä Himmelfahrt:

- Gedanken von Pfarrer Ahrens über den österlichen Umgang mit Sterben, Tod, Trauer und Bestattung

- ein Interview mit der Referentin für Hospizarbeit und Trauerpastoral im Bistum Osnabrück, Anja Egbers,

- Informationen zu den Friedhöfen in Mariä Himmelfahrt und St. Martinus,

- Beweggründe der kfd-Frauengemeinschaft zur Pflege der Sternenkinder­gräber in unseren Pfarrgemeinden,

- die Beschreibung der Arbeit des Hospizvereins und die Planungen der Arbeitsgruppe „Trauerpastoral“ , die sich aus Ver­treterinnen und Vertretern beider Pfarrgemeinde­räte zusammen setzt.

In einem weiteren Lied zu Pfingsten (Gotteslob Nr. 786) „Komm herab du Heilger Geist“ heißt es in der 2. Strophe „... spendest Trost in Leid und Tod, spendest Trost in Leid und Tod“. Gern’ wird bei Trauerfeiern auch das Lied „Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar...“ (Gotteslob Nr. 430) gesungen. Aber nicht nur im Gotteslob gibt es Lieder zu Sterben, Tod und Trauer. Auch die Rock- und Popszene beschäftigt sich mit dem Thema. Wir haben recherchiert und laden Interessierte ein, sich diese Versionen anzuhören und wahrzunehmen, wie die Musiker und die Gruppen Themen wie Sterben, Tod und Trauer verarbeiten. Wie immer gehören ins Heft auch:

- eine Umfrage bei Gemeindemitgliedern zu Erfahrungen mit Tod, Trauer und Bestattung

- eine Kinderseite zur Beschäftigung mit unserem Titelthema

- eine Fotocollage, mit der wir Sie einladen, die gezeigten Orte in unserer Pfarreien­gemeinschaft zu entdecken

Wir wissen, dass viele Leserinnen und Leser das Profilheft nutzen, um dort zu erfahren, wer welchen runden Geburtstag feiert und welche Paare ein besonderes Ehejubiläum begehen. So können die Geburtstagskinder und Jubilare sicher sein, dass viele an diesem Tag an sie denken und sich mit ihnen freuen. Zur Vervollständigung Ihres Kalenders ist in diesem Heft auch eine Termin­übersicht mit Veranstaltungen in den Gemeinden in Hagen und Gellenbeck sowie der Vereine und Verbände abgedruckt. Wieder mal ist das Heft sehr umfangreich geworden. Zeigt es doch, dass das Thema „Trauer- und Bestattungskultur im Wandel“ in beiden Gemeinden viele Menschen bewegt und nicht nur dort. Begegnungen mit Sterben, Tod und Trauer werden uns weiter begleiten und so haben wir im Laufe der Entwicklung dieses Heftes entschieden, für interessierte Menschen aller Generationen in unserer Pfarreiengemeinschaft die Möglichkeit zu schaffen, mit anderen verschiedene Ruhestätten zu besuchen und unter fachkundiger Führung Wissenswertes und Interessantes zu erfahren und vor allem diese Orte zu „erleben“. Auch dazu lesen Sie in diesem „Profil“ eine Einladung. Wir wünschen viel Freude beim Lesen, hoffen, dass wir Anregungen zum Nach­denken und zum Austausch in der Familie und in Gruppen geben können. Rückmeldungen und Anregungen nehmen wir gerne persönlich entgegen oder Sie senden eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

„Es segne uns Gott,
der Herr über Leben und Tod.
Es segne uns Jesus,
der uns durch seine Hingabe
vom Tod erlöst hat.
Es segne uns der Heilige Geist,
der uns als Beistand zur Seite steht.“

Schöne Pfingsttage wünscht Ihnen und Ihren Familien das ehrenamtliche Profil-Redaktionsteam

 

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Profil 24

 

Hier besteht die Möglichkeit, die Profi-Ausgabe Nr. 24 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:

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Vorwort

 

Liebe Gemeinde!

Hier ist sie nun, die erste gemeinsame Ausgabe des „Profil“-Heftes der katholischen Kirchengemeinden Mariä Himmelfahrt und St. Martinus in Hagen am Teutoburger Wald. Ergänzend zu dem wöchentlichen Pfarrbrief „eins“ wird dieses Heft zu Weihnachten und zu Pfingsten jeden Jahres vom gemeinsamen Öffentlichkeitsausschuss der beiden Pfarrgemeinderäte erstellt und beinhaltet zu einem Thema verschiedene Berichte von Autorinnen und Autoren der Gemeinde, ein Interview, Statements, Impulse und Termine. Das Profilheft wird an alle katholischen Haushalte der Pfarreiengemeinschaft verteilt.    

„Mit Weihnachten unterwegs“ – ein möglicherweise zunächst merkwürdig anmutender Titel unserer Profil-Weihnachtsausgabe. Menschen in Hagen, in unserem Bistum und darüber hinaus sind auf unterschiedliche Weise mit der Weihnachtsbotschaft unterwegs. Die Beiträge in diesem Heft nehmen Sie und Euch mit auf den Weg 
von reisenden, fliehenden und helfenden Menschen. Wir laden Sie ein, Spuren dieser Menschen zu entdecken:

Unter dem Eindruck einer bewegenden Wallfahrt nach Assisi berichtet Pastor Ahrens von einem „vorgezogenen“ Weihnachtsfest in Greccio und betrachtet unser Profilthema theologisch.

Greccio war nur eines von mehreren Stationen auf der genannten Reise, die die Gemeinde Mariä Himmelfahrt anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens organisierte. Lesen Sie dazu den Reisebericht eines begeisterten Teilnehmers.

Wir interviewten Diakon Dr. Gerrit Schulte, Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück, zum Thema „Mit Weihnachten unterwegs“. Mit dem Lesen dieses Interviews erleben Sie ein klares Statement zu Aufgaben der Weltkirche, des Bistums, der Politik und unseren Möglichkeiten vor Ort.

Die politische Gemeinde, die Kirchen, Vereine und Verbände in Hagen a.T.W. unterstützen Aufnahme, Begleitung und Integration von Menschen unterwegs. Ein deutliches Statement dazu lesen Sie von der KAB unter der Überschrift „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Die Malteser berichten von Erlebnissen im Zuge eines Auftrags zur  Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Es wird deutlich, unter welchem Zeitdruck hier gearbeitet wird und wie viel Engagement der Beteiligten dahinter steckt.

Von unserem Bischof Dr. Bode wissen wir, dass er regelmäßig an Weihnachten Menschen besucht, die nicht Zuhause sein können und solche, deren Leben sich auf der Straße abspielt. In der Rubrik „Umfrage“ kommen er und Mitglieder unserer Gemeinde zum Titelthema zu Wort.
    
Auf einem neuen Lebensabschnitt sind auch Eltern unterwegs, die sich mit dem Neugeborenen auf die Tauffeier vorbereiten. Diese Form der Taufkatechese gibt es seit fünf Jahren bei uns. (Katechese: „theoretische und praktische Einführung in den christlichen Glauben in der Familie und in speziellen Gemeindeveranstaltungen“, vgl. Wikipedia.) Eine ehrenamtliche Katechetin beschreibt anschaulich Inhalte und Erfahrungen.

Natürlich finden Sie in diesem Heft auch eine Übersicht der Krippenfeiern, Gottesdienste und Festhochämter, wozu wir uns zwischen Heiligabend und Neujahr in den Kirchen Mariä Himmelfahrt und St. Martinus treffen können, um Jesu Geburt gemeinsam zu feiern.

Seit zehn Jahren gestaltet Christine Altevogt mit „Herzblut“, Geduld und un-beschreiblichem Engagement die Krippenfeier in St. Martinus. In diesem Jahr zum letzten Mal. Ein Grund,  Kinder, die dabei mitwirken, schreiben zu lassen und Zeilen des Dankes zu veröffentlichen.

Eine Terminübersicht von Veranstaltungen in unserer Pfarreiengemeinschaft sowie Bekanntmachungen von Geburtstagen und Jubiläen gehören ebenfalls zum Inhalt diese Heftes. So wissen wir, wann wir uns mit wem freuen können und wo es zu welcher Zeit Möglichkeiten der Begegnung in Mariä Himmelfahrt und St. Martinus gibt.

Eine Fotoseite lädt dazu ein, auf das letzte Jahr und verschiedene Ereignisse in den beiden Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft zurückzublicken.

„Hilfe!“ – auf Seite 24 sind die Kinder gefragt, denn die Heiligen drei Könige haben sich verirrt und finden den Weg zum Stern nicht. Wer kann helfen?

„Ganz schön umfangreich“, denken Sie möglicherweise. Ja! Mit diesem Heft möchten wir einen Auszug unserer lebendigen Pfarreiengemeinschaft darstellen – Profil zeigen! Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre! Wenn Sie Rückmeldungen und Anregungen für das Redaktionsteam haben, melden Sie sich gerne mit einer Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei einem Mitglied des Redaktionsteams. Übrigens: Wir arbeiten auch daran, gemeinsam als katholische Pfarreiengemeinschaft im Internet aufzutreten. Freuen Sie sich darauf! Sobald die Homepage fertig ist, informieren wir Sie. Versprochen!

Frohe Weihnachten wünscht Ihnen das Profil-Redaktionsteam

 

Profil Nr. 24 als PDF anschauen...

 

mehr Infos


Hier haben wir weiterführende Informationen und Links zum Heft für Sie zusammengestellt:


Link zur KAB-Seite: „Hagen hilft“

Link zur Caritas Osnabrück „Flüchtlingshilfe“

Taufkatechese in unserer Gemeinde

Infos zur Sternsingeraktion 2016

 

 

Feedback

 
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Profil 23

 

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Vorwort

Liebe Gemeinde!

„...damit sie zu Atem kommen“ (Ex 23, 12) lautet das Leitwort des Zukunftsgespräches, zu dem unser Bischof Dr. Franz-Josef Bode vom Herbst 2015 bis Herbst 2016 einlädt. Wie kommt er zu diesem Thema? Was meint er damit?

In unserer Pfarreiengemeinschaft ist viel in Bewegung: Aus dem Team der Hauptamtlichen haben wir Kaplan Ralf Krause nach vier Jahren engagierter Arbeit verabschiedet und im Mai die beiden neuen Kapläne Markus Brinker  und Coffi Regis Akakpo begrüßt (siehe Interview auf Seiten 4–8). Welch’ ein Segen, dass uns das Bistum personell noch einmal so bedacht hat! In Mariä Himmelfahrt wird das ganze Jahr gefeiert. Zum 100-jährigen Bestehen der Pfarrgemeinde ist die Gellenbecker Kirche  renoviert worden und erscheint zum Pfingstfest in neuem Glanz. Auch wir in St. Martinus sind eingeladen, die Jubiläumsveranstal­tungen zu besuchen und die renovierte
Kirche in Augenschein zu nehmen
.
Nach den Neuwahlen von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat in den Gemeinden Mariä Himmelfahrt und St. Martinus gibt es viele „neue“ ehrenamtlich tätige Frauen und Männer unterschiedlichen Alters. Die Mitglieder aller Gremien haben sich zu Beginn ihrer Wahlperiode zu einer Klausurtagung in der Landvolkhochschule Oesede getroffen. Ein ermutigendes Wochenende aus dem deutlich wurde, dass wir in unserer Pfarreiengemeinschaft auf gutem Wege sind. Themen, Aufgaben und Ideen werden zu­nehmend mit Blick auf beide Gemeinden bedacht. Und so ist es nicht überraschend, dass die beiden Pfarrgemeinderäte die Ausschüsse aus Mitgliedern beider Gemeinden besetzt haben. Das ermöglicht von ortsspezifischem zu erfahren, Gutes zu bewahren und gemeinsam Neues zu planen. So werden wir eine gemeinsame Fronleichnamsprozession erleben. Zu einem ökumenischen Pfingst­gottesdienst kommen beide katholischen und die evangelische Gemeinde zusammen: Herzliche Einladung!

Ein neu zusammengesetztes Hauptamt­lichen-Team, neu zusammengesetzte Ehrenamtlichen-Gremien, viele Themen, Ideen und Herausforderungen in unserer Pfarreien­gemeinschaft – in dieser Situation unterstützen uns die Aufforderung und Fragen unseres Bischofs Dr. Franz-Josef Bode in seiner Silvesterpredigt 2014 im Dom zu Osnabrück:  „Halt an, wo läufst du hin? (Angelus Silesius)“. Halt an, halte inne, komm zu Atem und unterscheide, was wirklich wichtig ist und was nicht. Was nimmt uns den Atem? Was ist unbedingt wichtig und fordert unseren Einsatz?

Spannende Fragen, die wir aufnehmen und mit Blick auf unser Leben bedenken können. In diesem Zusammenhang stellt der Auschuss Öffentlichkeitsarbeit des Pfarr­gemeinderates (auch) das Profil-Heft auf den Prüfstand. Was können wir einer „atemlosen“ Gesellschaft bieten? Für wen soll das Heft zukünftig geschrieben werden? Was ist uns inhaltlich wichtig? Mit diesen Fragen arbeiten wir an einem neuen Konzept für das Profil-Heft. Seien Sie gespannt auf die näch­s­ten Ausgaben – zunächst aber viel Freude beim Lesen dieser Pfingstausgabe:

Frohe Pfingsten wünscht Ihnen
der Öffentlichkeitsausschuss
des Pfarrgemeindrates in St. Martinus!

 

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Hier haben wir weiterführende Informationen und Links zum Heft für Sie zusammengestellt:

Vorstellung unserer neuen Kapläne:

kaplan markus brinker DSC 9129

... zur Vorstellung von Markus Brinker

 

kaplan coffi-akakpo DSC 9114

... zur Vorstellung von Coffi Régis Vladimir Akakpo

 


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Profil 22

 

Hier besteht die Möglichkeit, die Profi-Ausgabe Nr. 22 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:

profil 21 kl  Profil 22 Weihnachten 2014  

 


Vorwort

Liebe Gemeinde!

Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all, zur Krippe her kommet, in Bethlehems Stall... – das werden wir an Weihnachten wieder aus voller Kehle singen. Und in dieser Krippe geschieht wahrhaft Unglaubliches: Gott wird Mensch! Nicht etwa in einem prachtvollen Palast ereignet sich das Ganze, sondern „ganz weit draußen“. Auf den Feldern des kleinen, unbedeutenden Dörfleins Betlehem. Dort, wo sich das Leben der einfachen Menschen abspielte. Dorthin brechen alle auf, die von dieser unfassbaren Botschaft erfahren. Allen voran die Sterndeuter, die ihre gewohnte Umgebung verlassen und sich auf den Weg machen.

Dieser Spur der heiligen drei Könige wollen wir folgen, wenn wir in diesem Weihnachtsheft der Frage nachgehen, wo Kirche auch heutzutage aufbricht aus ihrer gewohnten Umgebung, um an völlig neuen, ungewohnten Orten ihre frohe Botschaft zu verkünden. An Orten außerhalb des Kirchengebäudes. An Orten, an denen sich das „normale“ Leben der Menschen abspielt. „Auf den Spuren der Sternsinger – Kirche im Außendienst“ haben wir dieses Heft deshalb überschrieben. Papst Franziskus drückt es in seinem Buch „Evangelii gaudium“ („Frohe  Botschaft Jesu“) so aus: „Wir können nicht passiv abwartend in unseren Kirchenräumen sitzen bleiben.“ Und an anderer Stelle: „Brechen wir auf, gehen wir hinaus, um allen das Leben Jesu Christi anzubieten!“ Deshalb begleiten wir in einem ersten Artikel die Sternsinger, die jedes Jahr aufbrechen, um den Hagenern den Segen fürs neue Jahr in ihre Häuser und Wohnungen zu bringen. Danach wollen wir in den folgenden Artikeln den Bogen weiterspannen und Ihnen zeigen, wo Kirche bewusst nach draußen, „in den Außendienst“ geht.

Beginnen wollen wir diesen Bogen in unserer Gemeinde St. Martinus, die in den vergangenen Monaten immer wieder die Kirchenmauern hinter sich gelassen hat, um bei verschiedenen  Großereignissen in Hagen mittendrin zu sein im Leben der Leute. Wo das war, wollen Sie wissen? Lesen Sie selbst! Danach nehmen wir Sie mit nach Osna­brück, wo kirchliche Einrichtungen mitten in der Stadt ein Kunstprojekt realisiert haben, mit dem sie Passanten einladen wollten, über existentielle Fragen nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. Ein Interview mit Martin Bruns, dem Leiter vom Forum am Dom soll diese Gedanken vertiefen.

Und wenn wir schon auf dem Weg sind, fliegen wir gleich weiter ans andere Ende der Welt, wo zwei junge Frauen unserer Gemeinde ein freiwilliges soziales Jahr verbracht haben und vielfältige Erfahrungen sammeln durften, wo und wie Kirche dort das Leben mit den Menschen teilt.Doch auch den „Innendienst“ – all das, was sich im vergangenen Jahr in St. Martinus ereignet hat, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: ob die Ergebnisse der Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstands-Wahlen, ein Fotorückblick auf besondere Aktionen oder kommende Termine, Geburtstage und Jubi-läen von Gemeindemitgliedern: all das finden Sie im zweiten Teil dieser Profil-Ausgabe!

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und viel Freude beim Lesen!

 

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Hier haben wir weiterführende Informationen und Links zum Heft für Sie zusammengestellt:


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Sternsingeraktion in Sankt Martinus!
Am Sonntag, 4. Januar 2015 ziehen in unserer Gemeinde wieder Jungen und Mädchen von Haus zu Haus und sammeln singend Spenden für Gleichaltrige in Not. Alle Informationen dazu finden Sie auf dieser Unterseite:
http://www.st-martinus-hagen.de/glauben-und-leben/aktion-sternsinger



„Before I die“

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Projekt welches vom 1. November bis 23. November 2014 vor dem Osnabrücker Dom und der Mensa am Schlossgarten aufgebaut war:
http://kirchenbote.de/content/bevor-ich-sterbe-moechte-ich
http://beforeidie.cc/site/



forum am dom

Forum am Dom
Im Herzen von Osnabrück, direkt zwischen Theater und Dom, finden Sie das „Forum am Dom“. Mit dem angrenzenden Dom und dem Diözesanmuseum bildet es eine Einheit. Gastfreundschaft, Seelsorge, Information, Dialog und Kultur sind die zentralen Angebote, die im Forum am Dom für alle Besucherinnen und Besucher der Stadt bereitgehalten werden.
http://www.forum-am-dom.de/
 


gremienwahl 1


Ergebnisse der Gremienwahlen am 15./16. November 2014
aufkreuzen! – Hier finden Sie alle Informationen rund um die Pfarrgemeiderats- und Kirchenvorstandswahlen in unserer Kirchengemeinde
so hat St. Martinus gewählt...

 

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Profil 21

Hier besteht die Möglichkeit, die Profi-Ausgabe Nr. 21 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:

profil 21 kl
  Profil 21 Pfingsten 2014  



Vorwort

Liebe Gemeinde!

Sie alle kennen sicherlich die Redensart „Für etwas Feuer und Flamme sein“,  das heißt für etwas begeistert sein. Da ist jeder gern bereit, sich anstecken zu lassen und mitzumachen. Doch wo finden wir heute noch diese Begeisterung? Oft ist das bei den großen Fußballevents der Fall. Versetzt nicht schon jetzt die bevorstehende Weltmeisterschaft in Brasilien viele Menschen in eine freudige und erwartungsvolle Hochstimmung? In eine ähnliche Be-Geist-erung hat uns in der Kirche unser „pfingstlicher“ Papst Franziskus mit seinem Wesen und Wirken gebracht. In seinem aposto­lischen Schreiben „Evangelii gaudium – Freude am Evangelium“ macht er uns Mut zum Aufbruch in einer neuen Kirche.

Das passt doch wunderbar zum bevorstehenden Pfingstfest, denn Pfingsten ist das Fest des Aufbruchs, ein Fest, das auf die Zukunft ausgerichtet ist. Gott will uns in Bewegung versetzen, vorantreiben und Neues entstehen lassen. So soll uns Pfings­ten als Fest des Mündigwerdens die Augen und Ohren für das öffnen, was die Stunde geschlagen hat und was jetzt getan werden muss und notwendig erscheint. Deshalb heißt das Thema dieses Profils „Feuer und Flamme für St. Martinus – Ehrenamt und Engagement in unserer Gemeinde“. Viele sind in unserer Pfarrgemeinde ehrenamtlich tätig, sei es in Verbänden, Vereinen oder in größeren und kleineren Diensten und leisten so einen wesentlichen Beitrag zu einer lebendigen Gemeinschaft. Sie sind aus unserem Gemeindeleben einfach nicht wegzudenken. Dafür gebührt ihnen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Ohne sie stünde unsere Gemeinde nicht so da. Und trotzdem – es gibt noch viel zu tun!  

Nicht umsonst beginnt gerade jetzt die Kandidatensuche für die bevorstehenden Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen im November. In diesen beiden Gremien bündelt sich das verantwortungsvolle Engagement in unserer Pfarrgemeinde. Ohne diese beiden Institutionen liefe vieles nicht in St. Martinus. Bringen Sie sich deshalb mit Ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten in diese Gremien ein! Unsere Gemeinde braucht Sie! So können wir mit dem pfingst­lichen Geist des Mutes und der Zuversicht den Kleingeist der Ängstlichkeit und des Rückzuges vertreiben. Und – gehen Sie zu diesen Wahlen! Seien Sie im wahrsten Sinne des Wortes „wählerisch“. In diesem Sinne kann Pfingsten für uns alle ein Fest werden, an dem wir sym­bolisch für unsere Pfarrgemeinde entflammen. Das will Ihnen auch das Titelbild dieser Ausgabe mit den sich gegenseitig entzündenden Streichhölzern vor Augen führen. Wenn wir gemeinsam entbrennen, dann bringt uns das Pfingstfest im bib­lischen Bilde der Feuerzungen Licht, Wärme und Liebe – und im Sturmbrausen „inneren Wind“. So bleiben wir weiterhin eine pfingstliche Gemeinde!

Möge der Funke überspringen – viel Spaß bei der Lektüre und ein frohes Pfingstfest!

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aufkreuzen

kreuzen Sie auf!
Am 15. und 16. November finden in den norddeutschen Bistümern Hamburg, Osnabrück, Hildesheim und im Offizialatsbezirk Oldenburg Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandswahlen statt. Auf den folgenden Seiten finden Sie dazu viele nützliche Informationen und Materialien zu diesen Gremienwahlen.
www.aufkreuzen.de/pgr-os.html



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Zentrum für ehrenamtliches Engagement
Das Zentrum für ehrenamtliches Engagement an der Katholischen LandvolkHochschule OEsede möchte Menschen zum ehrenamtlichen Engagement ermutigen und befähigen und Bürger zusammen bringen, die sich begeistern lassen und mittun.
www.klvhs.de/ehrenamt.html


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Engagement – ist doch Ehrensache!
Sie haben Lust, sich zu engagieren, wissen aber nicht genau, wie und wo Sie damit anfangen sollen? Kein Problem! Auch das Bistum Osnabrück hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Informationen und Kontakte zum Thema Freiwilligenarbeit für Sie zusammengefasst – von der Nachbarschaftshilfe bis zum Engagement in einem kirchlichen Hilfswerk.
http://www.bistum-osnabrueck.de/engagement/ehrenamt.html
 


martinus grau

Mit-Machen in St. Martinus
In unserer Kirchengemeinden können wir auf vielfältige Art Verantwortung übernehmen und unsere Talente und Ideen einbringen. Glaube und Gemeinde leben von den vielen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise engagieren. Informieren Sie sich hier konkret über die Möglichkeit sich in unserer Pfarrgemeinde einzubringen – Sie sind willkommen!
Mitmachen in St. Martinus

 




gremienwahl 1


Vorstellung des Kirchenvorstandes in St. Martinus...

Vorstellung des Pfarrgemeinderates in St. Martinus...




 

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Profil 20

Hier besteht die Möglichkeit, das Profi-Ausgabe Nr. 20 als PDF herunterzuladen und anzuschauen:


profil 19 kl  Heft 20 (Weihnachten 2013) als PDF anschauen... 

Vorwort

Liebe Gemeinde!

Die Musik, so heißt es in einem alten Liedertext, ist ein himmlisches Gut, weil ihr erster Ursprung vom Himmel her gekommen ist. Dieses Himmelsgeschenk hat wohl jeder schon einmal verspürt, sei es im weltlichen oder gottesdienstlichen Bereich. So ist die Musik auch nicht aus dem Leben von St. Martinus und Mariä Himmelfahrt wegzudenken. Und da in diesem Jahr der Martinus-Chor sein 20-jähriges Jubiläum feiert, wollen wir in diesem Profilheft die musikalischen Aktivitäten in unserer Pfarreiengemeinschaft Revue passieren lassen. Zunächst erläutert der ehemalige Domchordirektor Johannes Rahe, unser Hagener Mitbürger, die Bedeutung der Musik in der Liturgie. Nach diesem Grundsatz­artikel stellen sich unsere 6 (!) Kirchen­chöre vor, je drei in St. Martinus und Mariä Himmelfahrt. Eine unglaubliche musikalische Vielfalt tut sich da auf und bringt so den Glauben zum Klingen! Aber auch ohne Chorzugehörigkeit kann jeder in der Kirche kräftig mitsingen, und das in der Gewissheit, dass Singen doppeltes Beten ist. Der Bogen der Musik spannt sich aber auch bis in unsere Kindergärten hinein, wo die frühmusikalische Erziehung zur Menschwerdung unserer Kleinen wertvolle Impulse setzt. Lesen Sie dazu den Artikel vom Trommelzauber in St. Martinus. Und im Sankt-Anna-Stift stellt die Musik bei unseren alten Mitbürgern eine wichtige Therapiemaßnahme dar. Sie werden gewiss Verständnis dafür haben, wenn wir dem Jubiläumskind, dem Martinus-Chor, einen weiteren Platz einräumen. Wir „blättern“ dort mit Ihnen im Foto-album des Chores und kommen dabei auf die großen Programmereignisse zu sprechen, die in diesem Jahr stattfanden. Ein Highlight steht allerdings noch bevor, nämlich das Weihnachtssingen am 29. Dezember in unserer Martinuskirche.

Liebe Leser/innen, in der Advents- und Weihnachtszeit liegt besonders viel Musik in der Luft. Und da wir pünktlich zum 1. Advent das neue Gotteslob eingeführt haben, führten wir für Sie ein Interview mit dem Diözesankirchenmusikdirektor Martin Tigges in Osnabrück. Beeindruckend war auch das Gespräch mit unserem  Küster und Organisten Herrn Berger über „seine“ Orgel. Was man dabei alles so erfährt! Zu guter Letzt haben wir zum Themenkomplex „Den Glauben zum Klingen bringen“ verschiedene Altersgruppen nach ihren Empfindungen befragt. Was hätten Sie wohl geantwortet? Im zweiten Teil dieses Heftes finden Sie die interessanten Berichte unserer kirchlichen Vereine, Verbände und Einrichtungen. Lesenswert! Liebe Leser/innen, die Engel werden in dem oben erwähnten Lied als die ersten Musikanten überhaupt erwähnt. Korres­pondiert dieser Gedanke nicht auf das Schönste mit den aus Papier gestalteten Engeln auf unserem Titelbild? Sie sind aus zusammen gefalteten Liederseiten des alten Gotteslob entstanden. Die Musik durchströmt diese Engel, aber auch uns alle mit einem Wohl- und Glücksgefühl. Sie führt uns eben in andere Dimensionen.

Viel Spaß bei der Lektüre und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 

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Hier haben wir weiterführende Informationen und Links zum Heft für Sie zusammengestellt:

Bastelanleitungen
Was tun mit dem alten Gotteslob? Basteln sie doch auch schöne Engel daraus, wie auf der Titelseite des Profilheftes zu sehen! Die Website des Bistums zeigt Ihnen Schritt für Schritt wie das geht.
Link zu den Bastelaneitungen...


 

Kirchenmusik im Bistum Osnabrück
Eine lebendige Pastoral wäre ohne Kirchenmusik kaum denkbar. Tausende Chorsänger, Kantoren, Organisten und andere Musiker stärken und beflügeln durch ihren musikalischen Einsatz die Gemeinden unseres Bistums. Musik bringt Menschen aller Altersstufen mit der Botschaft des christlichen Glaubens in Berührung.
Link zur Kirchenmusik im Bistum


 

Martinus-Chor
Auf der Homepage des Martinus-Chores können neben zahlreichen Bildern von Aktionen und Konzerten auch Kostproben des Könnens angehört werden. Klicken Sie dazu auf der Seite http://www.martinus-chor.de den Unterpunk "unsere Musik" an. Viel Spaß!
Link zum Martinus-Chor


 

Mehrgenerationenchor
Der Mehrgenerationenchor wurde im Oktober 2009 von unserer Leiterin Valentina Berger ins Leben gerufen. Dieser Chor ist einmalig im ganzen Landkreis, denn hier singen Alt und Jung in lockerer und herzlicher Atmosphäre zusammen. Drei Generationen in einem Chor – Kinder, Eltern und Großeltern – das ist wirklich etwas ganz tolles!
Link zum Mehrgenerationenchor


 

Informationen zu unserer Orgel
Zur Orgelweihe am 05.12.1976 erschien ein Informationsblatt mit den Besonderheiten. Dieses können Sie hier anschauen:
zur Orgel in St. Martinus


 
Neues Gotteslob
Wissenswertes zu Gestaltung, Satz, Typografie und Produktion des neuen Gotteslobes
finden sie hier...


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ältere Ausgaben

 

Die "Profil"-Hefte der letzten Jahre

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profil 22 kl  Profil 23 Pfingsten 2015 


 

profil 22 kl  Profil 22 Weihnachten 2014 


 
profil 21 kl  Profil 21 Pfingsten 2014  

 



profil 19 kl  Profil 20 Weihnachten 2013 


 

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